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IHR UNKOMPLIZIERTER WEG NACH CHINA
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bw-i unterstützt Sie mit dem Firmenpool in Nanjing und Veranstaltungen in Deutschland
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Will ein Unternehmen in China Fuß fassen, merken die Verantwortlichen schnell, dass das dortige Business ganz besonderen Regeln und Gesetzen gehorcht. Wer denkt da nicht gleich an unvorhersehbare Fallstricke, die den Markteintritt erschweren oder sogar scheitern lassen? Gerade kleine und mittelständische Unternehmen verfügen oft nicht über die nötigen Ressourcen, um die Herausforderung China alleine zu meistern - müssen sie auch nicht: Baden-Württemberg International (bw-i) bietet ihnen die Möglichkeit, Mitglied im bw-i Firmenpool zu werden, der mögliche Risiken und Nebenwirkungen auf ein Minimum begrenzt oder vollständig ausräumt.
Dominik Nowak, Leiter des chinesischen bw-i Firmenpools, erläutert im Folgenden dessen "Rezeptur":
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Allgemeine Produktbeschreibung
Der bw-i Firmenpool ist als Gemeinschaftsbüro unser Rezept für den Markteinstieg kleiner und mittelständischer Unternehmen in China. Er ist Teil des seit über 20 Jahren fest etablierten und gut vernetzten Büros von Baden-Württemberg International im chinesischen Nanjing.
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Wirkung
Die Präsenz vor Ort ist für den geschäftlichen Erfolg in China unabdingbar. Mit dem Firmenpool erfolgt der Einstieg kontrolliert, nicht überstürzt, zeitlich flexibel und birgt ein geringes Risiko. Der Firmenpool setzt da an, wo der Schmerz bei Unternehmen entstehen kann, und hilft mit Erfahrung und Kompetenz auf ungewohntem Terrain weiter.
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Zusammensetzung
Der Firmenpool setzt sich aus Mitgliedsunternehmen verschiedener Branchen zusammen, die jeweils durch ihren eigenen lokalen zweisprachigen Repräsentanten in ganz China vertreten werden. Ihr Mann oder Ihre Frau des Vertrauens übernimmt für Sie vielfältige Aufgaben, darunter Sourcing, Qualitätskontrollen, Marktrecherchen, Kommunikation mit Kunden und Zulieferern sowie Vieles mehr.
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Dosierung und Bedarf
Abhängig vom zeitlichen Aufwand und dem individuellen Bedarf entscheidet das Unternehmen über Aufteilung und Dosierung der Arbeitszeit des Repräsentanten. Zur Wahl stehen Vollzeit-, Zwei-Drittel-, Halb- und Ein-Drittel-Modelle.
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Kontrolle
Die Repräsentanten sind Mitarbeiter von bw-i Nanjing. Das bw-i Management betreut sie und kontrolliert ihre Arbeit insbesondere hinsichtlich Kosten, Dienstreisen und Abrechnungen. Die fachspezifischen Arbeitsinhalte geben die Mitgliedsfirmen vor.
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Nebenwirkungen
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Investition
Es ist keine Investition notwendig.
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Formalitäten
Es fallen keine Formalitäten bis auf die Unterzeichnung des Firmenpool-Mitgliedsvertrags an.
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Feste und laufende Kosten, Steuern
Den Mitgliedsunternehmen wird je nach beanspruchtem Arbeitszeitmodell (siehe Dosierung) ein Mitgliedsbeitrag in Rechnung gestellt. Die Kostenstaffelung beginnt bei 750€/Monat zzgl. der allgemeinen Unternehmenssteuer von 5,05 Prozent. Die neue chinesische Repräsentanzsteuer betrifft den Firmenpool nicht.
Drittkosten in Form von Dienstreisekosten, Telefonkosten etc. des Repräsentanten werden den Unternehmen am Monatsende steuerfrei in Rechnung gestellt.
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Abhängigkeit
Sollte das Chinageschäft nicht wie geplant verlaufen, bestehen für die Mitgliedsfirmen keine kostenintensiven und langwierigen Abhängigkeiten. Sie können die Mitgliedschaft flexibel anpassen und auch kündigen.
Auch im Inland gewährt Ihnen bw-i mit zahlreichen Informationsveranstaltungen praxisnahe Einblicke in die chinesische Geschäftswelt. Aktuell im Programm: ERFOLGREICH IN CHINA - KEINE GLÜCKSACHE!
Am 5. Juli 2010 in Stuttgart (14.00 Uhr, Haus der Wirtschaft), am 6. Juli in Heilbronn (14.00 Uhr, Konferenzbereich der Kreissparkasse Heilbronn) und am 7. Juli in Aalen (9.00 Uhr, Südwestmetall) richtet bw-i jeweils die Veranstaltung "Erfolgreich in China - Keine Glücksache!" aus. Echte Chinakenner informieren dort über ein Land, wie sie es seit vielen Jahren von innen heraus erleben. Sie berichten über ihre Erfahrungen und - vielleicht noch wichtiger - darüber, welche Fehler sie im Geschäftsleben beobachtet haben und wie sie vermieden werden können.
Außerdem stehen die Klärung von Rechtsfragen, die Darstellung verschiedener "Fälle" aus 14 Jahren bw-i-Büro Nanjing und das Thema "Joint Venture in China" auf der Agenda - anschaulich vermittelt anhand von Beispielen aus der täglichen Praxis.
Einzelheiten über die Referenten und das Programm finden Sie unter http://event.bw-i.de/?id=1138
Bitte melden Sie sich bis zum 02. Juli 2010 für eine der Veranstaltungen an. Die Teilnahme ist kostenlos.
Ansprechpartnerin bei bw-i:
Susanne Volpers, Bereichsleiterin Indien, China
Telefon: 0711.22787-30
E-Mail: Susanne.Volpers@bw-i.de
Für Anfragen und weitere Informationen zum bw-i Firmenpool nehmen Sie bitte direkt mit Dominik Nowak von unserem Chinabüro in Nanjing Kontakt auf:
Dominik Nowak, Firmenpool- und Projektleiter
Tel.: +86.25.84729068
E-Mail: d.nowak@bw-i.cn
Internet: www.bw-i.cn
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ENERGIEEFFIZIENTES BAUEN IN CHINA
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Regierung stellt sich den Herausforderungen des Klimaschutzes
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Auf international verbindliche Klimaziele legt sich die chinesische Regierung zwar nicht fest, hat aber bereits im aktuellen elften Fünfjahresplan (2005-2010) Richtlinien zum Umwelt- und Klimaschutz definiert, die im zwölften, ab 2011 gültigen Fünfjahresplan bekräftigt werden. So sollen bis 2020 mehr als 95 Prozent der in Städten neu errichteten Gebäude die im elften Fünfjahresplan definierten Richtlinien erfüllen. Diese umfassen unter anderen: Standards hinsichtlich Heizung, Klimaanlagen und Energieverbrauch pro Quadratmeter.
Verstärkte Kontrollen und Förderprogramme sollen den Erfolg der Klimaschutzmaßnahmen sichern. So kommen die Chinesen beim Kauf neuer energiesparender Klimaanlagen, PKWs und Elektroartikel in den Genuss von Vergünstigungen. Zudem setzen die Verantwortlichen auf den Import energieeffizienter Produkte sowie die Entwicklung neuer Dämmstoffe und Beleuchtungslösungen.
Bei öffentlichen Gebäuden geht die chinesische Regierung beispielhaft voran, indem deren energieeffizienter Umbau intensiv angegangen wird. Bereits in den ersten Monaten dieses Jahres sank der Energieverbrauch von Gebäuden staatlicher Institutionen im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent.
In unserem letzten Newsletter haben wir bereits auf die Baden-Württemberg Foren zum Thema Energieeffizientes Bauen, Umwelttechnik und Nachhaltigkeit in der Urbanisierung hingewiesen, die vom 16. bis 23. Oktober in China stattfinden (www.bw-foren.de). Für Unternehmen sind sie eine optimale Gelegenheit, um sich ausführlich zu informieren und ihre Absatzmöglichkeiten auf dem chinesischen Markt auszuloten.
Für Firmen, die in anderen Bereichen tätig und am chinesischen Markt interessiert sind, finden zeitgleich branchenübergreifende Kontakt- und Kooperationsbörsen statt. Einzelheiten unter http://event.bw-i.de/?id=1133
Ansprechpartnerin bei bw-i:
Susanne Volpers, Bereichsleiterin Indien, China
Telefon: 0711.22787-30
E-Mail: Susanne.Volpers@bw-i.de
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NEUE RAHMENBEDINGUNGEN FÜR AUSLäNDISCHE UNTERNEHMEN
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Mehr Steuern und Bürokratie einerseits, mehr Förderung andererseits
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Rückwirkend zum 1. Januar 2010 hat die chinesische Steuerbehörde eine neue Vorschrift zur Besteuerung ausländischer Repräsentanzen erlassen: Alle bisher dafür bestehenden Steuerbefreiungen wurden ausnahmslos aufgehoben und die Berechnungsmethoden für Steuern bei Repräsentanzen angepasst.
Des Weiteren müssen Repräsentanzen, die Einnahmen generieren, den erwirtschafteten Gewinn mittels einer eigenen Buchhaltung ausweisen und entsprechend der chinesischen Steuergesetze versteuern. Strengere Kontrollen im Hinblick auf den Geschäftszweck von Repräsentanzen sind zu erwarten.
War bisher die Anmeldung einer Repräsentanz drei Jahre gültig, muss sie nun jährlich erneuert werden. Der beträchtliche Mehraufwand an Bürokratie lässt die Attraktivität der Gründung eines Repräsentanzbüros in China zusätzlich zu den Steuererhöhungen erheblich sinken. Für baden-württembergische Firmen, die einen Markteintritt in China erwägen, ohne sofort eine eigene Firma gründen zu wollen, ist die Teilnahme am bw-i Firmenpool eine hervorragende Option, die ihnen ermöglicht den chinesischen Markt für sich kostengünstig und ohne bürokratischen Aufwand zu testen (s. Beitrag "Ihr unkomplizierter Weg nach China").
Mehr Förderung für ausländische Investitionen
Erschwert die chinesische Regierung mit den oben beschriebenen bürokratischen Hürden den Markteintritt ausländischer Unternehmen einerseits, so sorgt andererseits der Staatsrat mit einer neuen Leitlinie für eine vermehrte Förderung für ausländische Investitionen. In den "Certain Opinions in Respect of Further Improvement in the Utilization of Foreign Investment (Circular No. 9)", erlassen am 6. April 2010, betont der Staatsrat besonders folgende Punkte für die zukünftige Investitionspolitik in China:
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Projekte, die China als förderungswürdig einstuft, sollen verstärkt unterstützt werden. Hierunter fallen unter anderen Hochtechnologie, moderne Serviceunternehmen, neue Energien sowie Umweltschutzunternehmen.
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Verstärkte Förderung erhält die weitere Ansiedlung von funktionalen Zentren multinationaler Unternehmen (R&D, Financial Controls, Purchase Centres etc.). Die Übernahme von chinesischen Unternehmen durch ausländische Investoren soll als Teil notwendiger Umstrukturierungen der chinesischen Wirtschaft angesehen werden.
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Ausländische Investoren, die Schwierigkeiten haben, zugesagte Kapitaleinzahlungen für chinesische Töchter in der gesetzlich vorgeschriebenen Frist zu leisten, können im Einzelfall mit Verlängerung der Fristen rechnen.
Quelle: http://www.lbbw-international.com/international/1000020750-de.html
Ansprechpartnerin bei bw-i:
Susanne Volpers, Bereichsleiterin Indien, China
Telefon: 0711.22787-30
E-Mail: Susanne.Volpers@bw-i.de
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EM 2012 in Polen und der Ukraine - Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
Polen und die Ukraine sind die Gastgeberländer der nächsten Fußball-Europameisterschaft. Bevor im Juni 2012 die Fans in und um die Stadien ihre Mannschaften anfeuern und ihre Siege bejubeln können, müssen beide Länder noch viele Aufgaben meistern.
Sowohl die Ukraine als auch Polen müssen die Transportinfrastruktur ausbauen, Stadien und Trainingslager errichten und für mehr Hotels und Gastronomiebetriebe sorgen. Neustes Know-how wird für die notwendigen Telekommunikations- und Sicherheitssysteme benötigt.
Allein in Polen entstehen bis zur EM neben neuen Stadien in Warschau, Danzig und Breslau rund 188 Autobahn- und 200 Schnellstraßen-Kilometer. Weitere Stadien werden aufwändig renoviert und ausgebaut. Ebenso stehen die Bahnhöfe in Warschau, Breslau und Krakau vor einer Renovierung.
In der Ukraine stehen im Vorfeld der Fußball-EM 2012 eine Reihe von Infrastrukturbauvorhaben wie Modernisierungen oder Neubauten von Flughäfen, Bau von Straßen und U-Bahnen, Investitionen in Energie sparende Technologien in der Kommunalwirtschaft und die Rekonstruktion des Erdgasleitungsnetzes an. Dafür haben die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, die Europäische Investitionsbank und andere internationale Finanzorganisationen Darlehen bewilligt oder in Aussicht gestellt.
Die EM ist ohne Zweifel eine große Herausforderung und bietet gleichzeitig viele Chancen über Ländergrenzen und über das Jahr 2012 hinaus. Chancen, die auch deutsche Unternehmen nutzen können. Der Erfolg der WM 2006 hat eindrucksvoll bewiesen, dass die westlich der Oder angesiedelten Firmen ihr Handwerk verstehen.
Eine Möglichkeit, diese Chancen zu nutzen, bietet bw-i interessierten Unternehmen im Rahmen der Kontakt- und Kooperationsbörsen vom 20. bis 24. September 2010 in Warschau und Kattowitz.
Die Teilnehmer erhalten auf der Reise zudem weitere Informationen zum Zielmarkt durch ein umfangreiches Länderbriefing, verschiedene Firmenbesuche und den Erfahrungsaustausch mit deutschen Unternehmern vor Ort. Weitere Informationen zur Reise finden Sie unter http://event.bw-i.de/?id=1042.
Ansprechpartnerin bei bw-i:
Snjezana Matijasec, Bereichsleiterin Mittel- und Osteuropa
Telefon: 0711.22787-37
E-Mail: snjezana.matijasec@bw-i.de
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2010 ist Deutschland-Jahr in Kasachstan
Nachdem Kasachstan im letzten Jahr zu Gast in Deutschland war, haben die Regierungen beider Länder 2010 zum Deutschland-Jahr in Kasachstan erklärt. Aus diesem Anlass finden in Kasachstan hochkarätige Veranstaltungen auch im Bereich der Wirtschaft statt. So wird am 1. Oktober 2010 in Almaty der "Tag der Deutschen Wirtschaft" stattfinden, an dem zahlreiche Vertreter aus der kasachischen Wirtschaft und Politik teilnehmen werden.
Als größte und leistungsfähigste Volkswirtschaft in Zentralasien - zwei Drittel des gesamten BIP dieser Region werden hier erwirtschaftet - hat Kasachstan selbst in Jahren der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise noch positive Wachstumsraten erzielt. Auch für dieses Jahr erwarten die Experten internationaler Organisationen wie der Weltbank, IWF und EBRD ein BIP-Wachstum von ca. drei Prozent mit steigender Tendenz in den nächsten Jahren. Neben zahlreichen Vorkommen von Erdöl und Erdgas verfügt Kasachstan über weitere riesige Bodenschätze wie Kupfer, Gold, Uran, Eisenerze, Kohle, etc. und gehört damit wertmäßig zu den zehn rohstoffreichsten Ländern der Welt. Auch landwirtschaftlich besitzt Kasachstan ein enormes Potenzial im Anbau von Getreide, Obst, Zuckerrüben und Baumwolle.
Ein erklärtes Ziel der kasachischen Regierung ist es, die Einnahmen aus dem Rohstoffreichtum des Landes für die Diversifizierung und Modernisierung der Wirtschaft einzusetzen. Für die Jahre 2010 bis 2015 wurde ein staatliches Investitionsprogramm mit einem Volumen von 50 Mrd. US-Dollar genehmigt, das die Förderung zahlreicher Infrastruktur- und Industrieprojekte erlaubt. Hier bieten sich für deutsche Firmen große Geschäfts- und Absatzchancen, da die benötigte technische Ausrüstung und das Know-how für die Realisierung der geplanten Infrastruktur- und Industrieprojekte von kasachischen Firmen mangels Qualität bzw. fehlender lokaler Produktion oft gar nicht geliefert werden können.
Eine Liste mit geplanten Investitionsprojekten, ein aktualisiertes Länderprofil Kasachstan, eine aktuelle Studie zu Maschinen- und Anlagenbau in Kasachstan sowie weitere Branchenstudien und Infos können wir Ihnen gerne auf Anfrage kostenlos zuschicken.
Ansprechpartner bei bw-i:
Peter Schlosser, Bereichsleiter GUS, Baltikum
Telefon: 0711-22787-60
E-Mail: peter.schlosser@bw-i.de
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Hervorragende Resonanz auf BW-Foren in Saudi-Arabien
Investitionen in Gesundheitswesen, Infrastruktur und Verkehr haben im Königreich Saudi-Arabien oberste Priorität. Mammutprojekte wie der Bau fünf neuer Wirtschaftsstädte lassen sich ohne ausländisches Know-how nicht realisieren. Um baden-württembergischen Unternehmen Chancen für Aufträge in diesem lukrativen Markt zu sichern, organisierte Baden-Württemberg International im April eine Wirtschaftsdelegationsreise unter Leitung von Wirtschaftsminister Ernst Pfister in das Königreich und wählte Riad und Jeddah für den Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe Baden-Württemberg-Foren.
Vertreter von 14 Firmen aus dem Land nutzten die Gelegenheit, sich während der Unternehmerreise und bei den BW-Foren über Gesundheitswirtschaft und Infrastruktur in Saudi-Arabien zu informieren. Das Programm umfasste getrennt nach den beiden Sektoren Unternehmenspräsentationen, individuell vereinbarte Einzelgespräche sowie gemeinsame Firmenbesuche. Fachreferenten veranschaulichten in Vorträgen den Wirtschafts-, Hochschul- und Regierungsvertretern des Königreichs das Potenzial und die Expertise aus Baden-Württemberg.
Das Engagement von bw-i, mit den BW-Foren eine weitere und neue Plattform im Bereich Außenwirtschaft zu etablieren, belohnten die Teilnehmer mit überdurchschnittlich guter Resonanz auf die Veranstaltungen in Saudi-Arabien. Vielfältige, sich optimal ergänzende Programmpunkte, die einen umfassenden Einblick in den Markt ermöglichten und qualifizierte Kontakte vermittelten, wurden von den Teilnehmern sehr positiv beurteilt. Auch der Austausch mit Hochschulvertretern, der in dieser Form zum ersten Mal stattfand, war erfolgreich und wird auf Wunsch in Zukunft Wiederholung finden.
bw-i plant für 2011 eine weitere Veranstaltung im Königreich Saudi-Arabien. Erkundigen Sie sich unverbindlich und lassen Sie sich vormerken bei Ihrer bw-i-Ansprechpartnerin:
Katja Ernst, Bereichsleiterin Türkei, Mittlerer Osten, Afrika, Australien, Neuseeland
Telefon: 0711.22 787-26
E-Mail: katja.ernst@bw-i.de
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Ministerin Gönner lotete in Israel die Potenziale für die Umweltbranche aus
Unter Leitung von Tanja Gönner, Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, besuchte eine baden-württembergische Delegation Mitte Mai Israel. Mit an Bord: Vertreter des Umweltministeriums sowie der Firmen Dantherm Filtration, EnBW, KBA-MetalPrint, MVV Energie und Uhl Windkraft.
Die politische Delegation erörterte zusammen mit Vertretern des israelischen Umwelt- und Infrastrukturministeriums neue Konzepte der Energieversorgung und des Umweltschutzes. Auf dem Gebiet der Abwasserreinigungstechnik und der Solarthermie ist Israel weit fortgeschritten, sodass diesbezüglich Bedarf an hochentwickelten Produkten besteht und sich Deutschland im Hinblick auf die umweltschonende Verwendung von Ressourcen an Israel orientieren kann. In den Bereichen Abfallentsorgung, Luftreinhaltung und Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien besteht hingegen noch großer Nachholbedarf, zumal Israel vor kurzem in die OECD aufgenommen wurde. Dies macht eine Annäherung an europäische Umweltstandards notwendig. Dementsprechend wurden von der israelischen Regierung Richtwerte erlassen, nach denen die Energieeffizienz in den kommenden zehn Jahren um 20 Prozent gesteigert und der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung von derzeit nur ein auf zehn Prozent erhöht werden sollen. Dies wiederum erzeugt Bedarf an High-Tech-Produkten aus Baden-Württemberg und bietet baden-württembergischen Umweltfirmen hohe Absatzchancen.
Daher organisierte Baden-Württemberg International (bw-i) in Zusammenarbeit mit einem lokalen Partner in Tel Aviv eine Kontaktbörse für die fünf mitgereisten baden-württembergischen Unternehmen, bei der diese die Gelegenheit hatten, Geschäftskontakte zu israelischen Unternehmen zu knüpfen. Die Teilnehmer zeigten sich zufrieden und möchten die Kontakte weiter ausbauen.
Weitere Stationen des Besuchsprogramms waren das sogenannte SMART- Projekt in Ein Feshcha, ein Wasserprojekt, das in Zusammenarbeit mit der Uni Karlsruhe betrieben wird, sowie die Besichtigung des Ben Gurion National Solar Energy Centers, der Firma Netafim, die Bewässerungssysteme herstellt, sowie des Elektro-Fahrzeuganbieters "Better Place".
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GlobalConnect - Neue Impulse für Ihr Auslandsgeschäft
In weniger als vier Monaten, am 26. und 27. Oktober, findet auf dem Stuttgarter Messegelände die zweite GlobalConnect, die deutschlandweit größte Außenwirtschaftsveranstaltung in diesem Jahr, statt. An beiden Veranstaltungstagen erwartet Sie ein breites und vielschichtiges Informationsangebot rund um das Thema "Erschließung ausländischer Märkte".
Neben hochrangig besetzten Konferenzen und Fachveranstaltungen zu den Entwicklungen auf den für die deutsche Außenwirtschaft wichtigsten Märkten stellen sich auf der begleitenden Ausstellung zahlreiche Organisationen und Einrichtungen der deutschen Außenwirtschaft vor. Daneben haben sich bereits zahlreiche Organisationen und Wirtschaftsförderer aus der ganzen Welt als Teilnehmer und Gäste angekündigt. Im Mittelpunkt des Konferenzprogramms der diesjährigen GlobalConnect stehen die Anrainerstaaten des Donauraums, die BRIC-Staaten sowie die Golfregion. Zur Eröffnung der GlobalConnect erwarten die Veranstalter neben Ministerpräsident Mappus auch Bundeskanzlerin Merkel, den serbischen Ministerpräsidenten Tadic sowie den DIHK-Präsidenten Driftmann als Redner.
Treffen Sie Baden-Württemberg International auf der GlobalConnect
Baden-Württemberg International ist auf der größten Außenwirtschaftsveranstaltung in 2010 ebenfalls präsent und stellt sich gemeinsam mit Partnern auf dem Landesstand vor. Hier bieten wir Ihnen während der gesamten GlobalConnect Informationen zur Auslandsmarkterschließung und Außenwirtschaftsförderung sowie zu unseren Angeboten für Sie.
Daneben informieren wir Sie mit unserer Veranstaltung "Erfahrungsaustausch Russland" am zweiten Kongresstag insbesondere über aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen und Geschäftschancen auf dem russischen Markt. Neben Referenten aus deutschen Einrichtungen in Moskau konnten wir Unternehmensvertreter, die bereits vor Ort tätig sind, gewinnen. Diese geben Ihnen im zweiten Teil der Veranstaltung praktische Tipps, bieten Erfahrungen aus erster Hand und stehen für Ihre konkreten Fragen zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Sind Sie ein Newcomer, Hidden Champion oder Global Player? - Finden Sie es heraus und bewerben Sie sich mit Ihrem Unternehmen für den GlobalConnect Award
Der GlobalConnect Award zeichnet kleine und mittelständische Unternehmen für hervorragende Exportkonzepte und beispielhafte Erfolge im Auslandsgeschäft aus. Der Preis wird in drei Kategorien - Newcomer, Hidden Champion und Global Player - vergeben. Als Abschluss des ersten Veranstaltungstages wird der GlobalConnect Award im Rahmen eines festlichen Empfangs der baden-württembergischen Landesregierung im Neuen Schloss in Stuttgart verliehen.
Alle weiteren Informationen zur GlobalConnect finden Sie auf der Website www.global-connect.de
Ansprechpartnerin bei bw-i:
Bettina Klammt, Projektleiterin Außenwirtschaft
Telefon: 0711. 22787-943
E-Mail: Bettina.Klammt@bw-i.de
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Auslandsmarkterschließungsmaßnahmen von Baden-Württemberg International in den kommenden Monaten
POLEN
Branchenübergreifende Kontakt- und Kooperationsbörsen in Warschau und Kattowitz, 20. bis 24. September 2010
Anmeldeschluss: 02. Juli 2010
Weitere Informationen finden Sie unter: http://event.bw-i.de/?id=1042
KASACHSTAN
Baden-Württemberg Wirtschaftsdelegation und branchenübergreifende Kontakt- und Kooperationsbörse unter Leitung des Wirtschaftsministers des Landes Baden-Württemberg Ernst Pfister MdL in Astana und Almaty, Kasachstan, 27. September bis 02. Oktober 2010
Anmeldeschluss: 09. Juli 2010
Weitere Informationen finden Sie unter: http://event.bw-i.de/?id=1031
CHINA
Baden-Württemberg Forum "Energieeffizienz am Bau - Nachhaltigkeit in der Urbanisierung - Umwelttechnik" unter Leitung von Herrn Wirtschaftsminister Ernst Pfister MdL, 16. bis 23. Oktober 2010
Anmeldeschluss: 26. Juli 2010
Weitere Informationen finden Sie unter: http://event.bw-i.de/?id=1128
CHINA
Branchenübergreifende Kontakt- und Kooperationsbörsen unter Leitung von Herrn Wirtschaftsminister Ernst Pfister MdL, 16. bis 23. Oktober 2010
Anmeldeschluss: 26. Juli 2010
Weitere Informationen finden Sie unter: http://event.bw-i.de/?id=1133
BRASILIEN
Kontakt- und Kooperationsbörsen in Rio de Janeiro, Vitoría und Porto Alegre (Brasilien), 20. bis 29. Oktober 2010
Anmeldeschluss: 23. Juli 2010
Weitere Informationen finden Sie unter: http://event.bw-i.de/?id=1035
ITALIEN
Kontakt- und Kooperationsbörse mit Messebesuch SAIE in Bologna, 27. bis 29. Oktober 2010
Anmeldeschluss: 23. Juli 2010
Weitere Informationen finden Sie unter: http://event.bw-i.de/?id=1051
USA, KANADA
Firmeninformationsreise nach Toronto/Kanada und Chicago/USA anlässlich der Messe "GREENBUILD" unter Leitung von Richard Drautz, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium (nur Chicago), 14. bis 19. November 2010
Anmeldeschluss: 05. Juli 2010
Weitere Informationen finden Sie unter: http://event.bw-i.de/?id=1037
MALAYSIA, SINGAPUR, VIETNAM
Baden-Württemberg-Foren "Produktionstechnik der Zukunft" für Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Rahmen der Delegationsreise von Ministerpräsident Stefan Mappus, 16. bis 23. November 2010
Anmeldeschluss: 15. Juli 2010
Weitere Informationen finden Sie unter: http://event.bw-i.de/?id=1142
FRANKREICH
Kontakt- und Kooperationsbörsen im Rahmen des Kongresses "Aeromart" in Toulouse, 30. November bis 03. Dezember 2010
Anmeldeschluss: 17. September 2010
Weitere Informationen finden Sie unter: http://event.bw-i.de/?id=1049
FRANKREICH
Baden-Württembergische Gemeinschaftsausstellung auf der POLLUTEC 2010, 30. November bis 03. Dezember 2010
Anmeldeschluss: 09. Juli 2010
Weitere Informationen finden Sie unter: http://event.bw-i.de/?id=1137
INDIEN
Firmengemeinschaftsausstellung auf der Messe IMTEX Indian Metal-Cutting Machine Tool Exhibition, 20. bis 26. Januar 2011
Anmeldeschluss: 15. Juli 2010
Weitere Informationen finden Sie unter: http://event.bw-i.de/?id=1135
Weitere Veranstaltungshinweise finden Sie in unserem Veranstaltungskalender unter
http://event.bw-i.de/?locale=de
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Russland: Überlieferte Gepflogenheiten bewahren vor Unheil
Die russische Mentalität ist durch eine für Westeuropäer überraschend große Portion an Aberglauben geprägt. Um kein Unglück heraufzubeschwören, finanzielle Desaster zu vermeiden, gesund zu bleiben und Freunde nicht zu verlieren, befolgt man im Alltag diverse ungeschriebene Verhaltensregeln:
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Gäste oder Freunde werden niemals im Türrahmen oder auf der Schwelle begrüßt, da dies Unglück bringt.
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Leere (Wodka-) Flaschen gehören unter und nicht mehr auf den Tisch.
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Hat man zuhause etwas vergessen, dann sollte man nur, wenn es sich gar nicht vermeiden lässt, noch einmal zurückkehren, denn das bringt ebenfalls Unglück. Falls es gar nicht anders geht, lässt sich das Unheil nur durch einen langen Blick in den Spiegel abwenden, bevor man die Wohnung ein zweites Mal verlässt.
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Tritt man jemandem aus Versehen auf den Fuß, so erwidert der Getretene das mit einem absichtlichen Tritt auf den Fuß des Verursachers. Ansonsten könnte hierdurch ein Konflikt heraufbeschwört werden.
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Auch sollte man zuhause das Pfeifen unterlassen. Ansonsten könnten finanzielle Abenteuer auf einen zukommen.
Ausländer müssen diese Verhaltensregeln zwar nicht verinnerlichen, aber es ist von Vorteil, sie zu kennen, richtig zu deuten und ihnen mit Verständnis sowie einem Augenzwinkern zu begegnen.
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| NEWSLETTER ABONNIEREN UND ABBESTELLEN |
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